Mainz, 18.07.2018, Verleihung der Gutenberg-Plakette an Christiane Schauder und Günter Minas

Am 18. Juli 2018 wurden Christiane Schauder und ihrem Mann Günter Minas die Gutenberg-Plakette der Landeshauptstadt Mainz verliehen, eine der höchsten Ehrungen der Stadt.

Der Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz gratuliert ganz herzlich für diese großartige Anerkennung und schließt sich dem Lob von Kulturdezernentin Marianne Grosse „Es gibt nur wenige Menschen, die so präsent das kulturelle Leben hier in Mainz begleiten und aktiv mitgestalten. Eure Arbeit ist einfach großartig. Ihr beide seid unumstößliche Grundpfeiler der Mainzer Kultur, stets tatkräftig und passioniert, geduldig und besonnen und absolut professionell. Alles, was aus Eurer Feder kommt, ist perfekt geplant und ganz einfach eine kreative Bereicherung für unsere Stadt – und wer würde an dieser Stelle an der Durchsetzungskraft von Christiane und Minas zweifeln wollen!" voll und ganz an. Christiane Schauder ist Mitglied in unserem Mitgliedsverband Soroptimist International (SI) Mainz.

 

Minas, Oberbürgermeister Michael Ebling, Christiane Schauder, Kulturdezernentin Marianne Grosse (v.l.n.r.) Foto: © Stephan Dinges

 

Claudia Rankers, Christiane Schauder, Kulturdezernentin Marianne Grosse

 

„Frauen sind Erfolgsgaranten im internationalen Umfeld“

Frauen steuern die neue Vielfalt und spielen eine entscheidende Rolle beim Managen unserer zukünftigen Herausforderungen. Internationalität ist Fakt, über 9 Mio. Menschen aus 200 verschiedenen Nationen haben Ende 2015 in Deutschland gelebt. „Für Unternehmen ist die Frage der Internationalisierung und Integration Ja oder Nein gleichbedeutend mit der Frage Sein oder Nicht Sein.“ so der Unternehmer Georg Ludwig Kamb. Internationalität betrifft, fordert und bereichert uns in den verschiedensten Lebensbereichen. Wir leben in einer globalisierten Welt. Dies stellt uns alle verbunden mit dem demografischen Wandel sowie der Digitalisierung vor entscheidende Herausforderungen.

 

Weiterlesen

Pressemitteilung Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz e.V. - Neuer Vorstand

Der Landesfrauenrat hat am 5.11.2016 seinen neuen Vorstand gewählt.

Vorsitzende Claudia Rankers, Zonta International Club Mainz
1. Stellvertreterin Uta Mattern, Liberale Frauen
2. Stellvertreterin Margret Hilken, Verband medizinischer Fachberufe e.V.
Schatzmeisterin Hildegard Krauß, LandFrauen Rheinland-Pfalz
Schriftführerin Ingrid Mollnar, Hebammenlandesverband RLP e.V.
1. Beisitzerin Carola Frank, Verband deutscher Unternehmerinnen Pfalz/ Saar
2. Beisitzerin Regine Noll, Solwodi e.V.
3. Beisitzerin Prof. Dr. Petra Staubach-Renz, Deutscher Ärztinnenbund e.V.
4. Beisitzerin Heike Thompson, BPW Business and Professional Women

 

Vorstand 051116

PM 3. LFR, Merkurist

„PM 3. LFR – Bistro – Teilzeit, Wiedereinstieg – Chancen für Unternehmen und Verwaltungen“
Merkurist

FRAUEN AM ARBEITSMARKT "Flexible Arbeitsmodelle schaffen" In Zeiten steigenden Fachkräftebedarfs rücken Frauen zunehmend in den Fokus von Arbeitgebern. Dabei werden Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie mehr und mehr zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Weiterlesen

Landesfrauenrat RLP verabschiedet Frauenministerin Irene Alt

Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz verabschiedete sich persönlich am 10. Mai 2016 von Frauenministerin Irene Alt

Claudia Rankers, die Vorsitzende des Landesfrauenrats, verabschiedete sich persönlich von der scheidenden Frauenministerin Irene Alt und dankte ihr für die vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit. Ministerium und Landesfrauenrat haben in den letzten Jahren in einem guten Miteinander Themen wie etwa die Frauenquote, die Frauenförderung und die faire Bezahlung gleichwertiger Arbeit intensiv diskutiert und auch einen großen Schritt vorangebracht. Dies sei umso wichtiger, denn „Altersarmut" ist weiblich".

Einig sei man sich auch in dem Punkt, dass deutlich mehr Frauen in Führungspositionen nötig seien. „Denn die effizienteste Frauenförderung bewirkten Frauen in Chefsesseln", so Rankers.

Weiterlesen

Kürzung der Zuschüsse für die Täterarbeitseinrichtungen

Offener Brief gegen die geplante Kürzung der Zuschüsse für die Täterarbeitseinrichtungen (TAE) Landesregierung spart an gewaltbetroffenen Frauen und Kindern

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrte Frau Ministerin, sehr geehrter Herr Minister, sehr geehrte Damen und Herren Fraktionsvorsitzende,

der Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz e.V. protestiert in aller Schärfe gegen die Einsparungen für die Täterarbeitseinrichtungen. Die Arbeit mit Tätern in engen sozialen Beziehungen war in Rheinland-Pfalz vorbildlich, auch für andere Bundesländer, wenn auch bei weitem nicht ausreichend. Familiäre Gewalt wird immer weniger geduldet, wie die steigende Zahl der Strafanzeigen in Rheinland-Pfalz beweist, andererseits werden immer mehr Frauen, Kinder und Jugendliche Opfer von Mobbing und Stalking-Gewalt, nicht zuletzt durch die neue Internet-Kriminalität. Frau Katharina Raue, MdL, Bündnis 90/Die Grüne hat dies auf den Punkt gebracht:" Gewalt darf nirgendwo toleriert werden. Gerade im familiären Umfeld sind die Opfer besonders schutzlos. In diesem Zusammenhang ist die Täterarbeit besonders wirksam, denn sie wirkt präventiv."

Weiterlesen

Beitrag zur Frauenförderung

Bei einem Gespräch in der Staatskanzlei dankte Ministerpräsidentin Malu Dreyer der Vorsitzenden des Landesfrauenrates, Claudia Rankers, für ihr herausragendes Engagement für frauenpolitische Themen.

 

Weiterlesen

Equal Pay Day – Ziele und Karriere

Frauen, setzt Euch Ziele, plant die Karriere, werdet selbstständig!

Der Equal Pay Day ist ja eines dieser Rituale wie Girl’s Day oder Weltfrauentag, die regelmäßig über uns hereinbrechen: Alle schwingen schöne Reden, doch am Ende bleibt alles beim Gleichen. Doch der Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz hat seit Oktober 2014 eine neue Vorsitzende – und die spricht Klartext: “Wir müssen umdenken, und wir brauchen ein anderes Lohnsteuersystem”, sagt Claudia Rankers und fordert bundesweite Equal Pay Berater, um Frauen aufzuklären und zu beraten.

Allein die Tatsache, dass Frauen für dieselbe Arbeit weniger verdienen als Männer, ist ja schon empörend genug: 22 Prozent weniger Lohn erhält eine Frau im Schnitt weniger als ein Mann – warum eigentlich? Arbeiten Frauen eigentlich weniger oder schlechter? Bringen sie weniger Einsatz oder sind weniger qualifiziert?

Weiterlesen

Presseerklärung vom Landesfrauenrat RLP zur Equal Pay-Problematik in Rheinland-Pfalz

Seit Jahren ist der durchschnittliche Stundenlohn einer berufstätigen deutschen Frau gut 22% niedriger als der des männlichen Arbeitnehmers. Mit zunehmender Qualifikation und Alter der Frauen steigt diese Lohnlücke noch deutlich. Da die unterschiedlichsten Gründe dafür verantwortlich sind, hat sich trotz Ausbau von Kinderbetreuung, Elternzeit mit Vätermonat und Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz daran kaum etwas geändert - Rheinland-Pfalz liegt mit rund 22% Lohnlücke voll im Trend.

Weiterlesen

Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen

Nachrichten Mainz 23.03.2015

 

Von Julian Peters und Saman Falahat

MAINZ - Werden die Einkommen von Männern und Frauen einander gegenübergestellt, offenbaren sich immer noch beträchtliche Differenzen: Laut Statistischem Bundesamt verdienten Frauen im Jahr 2010 durchschnittlich 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Die ungleiche Einkommensverteilung hat zur Folge, dass Frauen umgerechnet 79 Tage im Jahr gratis arbeiten. Bei zwei „Equal Pay“-Tagungen mehrerer Frauenrechtsorganisationen in der Uni sowie des Landesfrauenrats griffen Betroffene und Experten das Thema auf und diskutierten über Ursachen, Konsequenzen und Lösungsansätze.

Weiterlesen

Weit mehr als nur Geburtshelferin

Von Silvia Dott HEBAMMEN Hohe Haftpflicht für Berufsgruppe beschäftigt Landesfrauenrat


MAINZ - Wie sollen mäßig bezahlte Hebammen „überleben“, wenn sie 6000 Euro im Jahr für ihre Haftpflichtversicherung zahlen müssen? Die Politik solle endlich handeln, damit die Geburtshelferinnen im Schadensfall nicht mit ihrem Privatvermögen haften müssten, forderten am Samstag Hebammen bei einer Podiumsdiskussion des Landesfrauenrats in der Maria-Ward-Schule.

Weiterlesen

Zum Tod von Dorothea Alexander

Der Landesfrauenrat trauert um Dorothea Alexander. Sie starb am 19. August 2014 und wurde 83 Jahre alt. Dorothea Alexander war dem Landesfrauenrat vielfältig verbunden.

 

Weiterlesen

Weitere Beiträge ...

  • 1
  • 2